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Das Lehmpflaster

Das Lehmpflaster

Für Entzündungen in den Gelenken, für Krampfadern und entzündete Hautstellen eignet sich das Lehmpflaster. Durch die enthaltenen Mineralien kann das Lehmpflaster dem Körper wunderbar Wärme entziehen. Ebenfalls eignet er sich dazu, den gesamten Bereich rund um eine entzündete Stelle entsprechend zu kühlen und Schmerzen zu lindern. Durch die geschmeidige Masse lässt sich das Lehmpflaster auch gut um die Gelenke herum legen. Bei jeglicher Art von Rheumaerkrankungen wird das Lehmpflaster sehr gerne eingesetzt.

Benötigt werden Lehm aus der Töpferei oder aus ungebrannten, in Wasser eingeweichten Ziegelsteinen, alternativ auch Heilerde aus der Apotheke, ein Leinentuch, etwas Tüll oder Gaze. Je nach Größe der zu behandelnden Stelle werden 100 bis 500 Gramm Lehm mit Wasser vermischt, bis ein zäher Brei entsteht. Dieser wird auf das leicht feuchte Leinentuch gegeben und mit Tüll oder Gaze abgedeckt. Das so entstandene Paket kann direkt auf die entzündete Stelle aufgelegt werden, sobald es zu warm wird, sollte es wieder abgenommen werden. Das Lehmpflaster kann mehrmals aufgelegt werden, sollte vorher jedoch immer wieder abkühlen. Da der Lehm die Haut jedoch austrocknet, sollte sie nach der Behandlung entsprechend gepflegt werden.