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Das warme Armbad

Das warme Armbad

Eine weitere Möglichkeit, Rheuma-Schmerzen zu lindern, findet sich im warmen Armbad. Das Ganze mutet auf den ersten Blick an, als sei es aus den Lehren des Pfarrers Kneipp entnommen und mit Sicherheit hat dieser auch schon das eine oder andere Mittel zur Linderung von Rheuma-Schmerzen gekannt und empfohlen. Nicht geeignet ist das Armbad allerdings für Personen mit Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Patienten, die zu Gefäß-Krämpfen neigen oder einen Lymphstau aufweisen. Hier sollte zunächst Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden.

Für das warme Armbad wird zunächst ein tiefes Waschbecken oder eine spezielle Armbadewanne benötigt. Auf jeden Fall muss das Wasser so hoch eingelassen werden können, dass die Arme bis zur Hälfte des Oberarms eingetaucht werden können. Die Wassertemperatur sollte wieder bei 36 bis 38 Grad Celsius liegen. Als Zusätze eignen sich Latschenkiefer, Heublumen oder Fichtennadeln. Die Arme werden für 15 bis 20 Minuten im Armbad eingetaucht und währenddessen führen die Finger Gymnastik aus. Die Hände und Arme müssen nach dem Armbad gut abgetrocknet werden.