Die Infrarot-Lampe

Die Infrarot-Lampe

Ebenfalls kann die Infrarot-Lampe eingesetzt werden, wenn Beschwerden, wie verspannte Muskeln oder Gelenkschmerzen, die sich auf Abnutzung zurückführen lassen, auftreten. Die Infrarot-Lampe hilft weiterhin gegen Weichteilrheuma, wobei die zu behandelnden Stellen jedoch nicht entzündet sein dürfen. Nicht angewendet werden darf die Infrarot-Lampe, wenn entzündliche Erkrankungen bestehen oder die Haut selbst entzündet ist. Auch bei Durchblutungsstörungen venöser oder arterieller Art darf die Infrarot-Lampe nicht zum Einsatz kommen.

Die Infrarot-Lampe wirkt deshalb so gut, weil mit ihr gezielt bestimmte Körperpartien mit Wärme versorgt werden können. Dabei lässt sich die Wärme besonders gut dosieren, indem die Lampe einfach näher an den Körper heran gestellt oder von ihm weggestellt wird. In der Regel sollte ein Abstand zwischen Infrarot-Lampe und Körper von etwa 50 Zentimetern eingehalten werden. Die Behandlung sollte täglich erfolgen und etwa für zehn bis 20 Minuten, je nach individueller Verfassung, durchgeführt werden.


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