Der heisse Lendenguss

Rheuma Therapien.Waerme und Kaelte Therapie. Rheuma Schmerzen Alternativ behandeln.

Der heisse Lendenguss

Der heiße Lendenguss

Der heiße Lendenguss ist ebenfalls unter dem Namen Lumbalguss bekannt. Dieser stammt vom Wort lumbal, das für „die Lendengegend betreffend“ steht. Der heiße Lendenguss kann bei einem Hexenschuss angewendet werden oder bei Beschwerden der Lendenwirbelsäule. Ebenfalls gilt er als gutes Mittel bei Verspannungen im Lenden- und Rückenbereich, sowie bei Osteoporose. Nicht angewendet werden darf er bei akuten Entzündungen im betroffenen Bereich. Ansonsten gilt er als Rheumatikum ohne Nebenwirkungen, jedoch wird ein Partner für die Durchführung benötigt.

Auch hier braucht man wieder den Kneipp-Schlauch mit denselben Abmessungen, wie beim heißen Nackenguss oder ein Gießhandstück. Nachdem dieses angeschraubt wurde, kann der Patient sich auf einen Hocker oder ähnliches in der Badewanne setzen. Der Partner hält alsdann einen Wasserstrahl mit ausreichend hohem Druck auf die betroffene Region und das Wasser soll von 34 Grad Celsius auf 43 Grad Celsius ansteigen. Der Lendenguss sollte solange erfolgen, bis eine intensive Durchblutung, erkennbar an einer Rötung der Haut, entstanden ist. Anschließend muss der Betroffene sich abtrocknen und ins Bett gehen, wo er mit angewinkelten Beinen ruhen sollte.

 

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